www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ Newsmeldungen de www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 20 Nov 2020 09:38:27 +0100 Ewigkeitssonntag: In dankbarer Erinnerung https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/ewigkeitssonntag-in-dankbarer-erinnerung-1.html Am Ewigkeitssonntag (22.11.2020), auch bekannt als Totensonntag, erinnern die Kirchengemeinden der EKBO an die Verstorbenen, die von Angehörigen und Hinterbliebenen schmerzlich vermisst werden oder auch in Einsamkeit gestorben sind. 

„Am Ewigkeitssonntag denken wir an alle Menschen, die in diesem Jahr gestorben sind“, sagt Bischof Christian Stäblein. „Wir denken besonders an die, die auf der ganzen Welt durch Covid-19 zu Tode gekommen sind. Gott geht mit den Hinterbliebenen durch schwere Zeiten und Trauer, niemand ist allein. Die Toten sind bei Gott, in seinem Licht und in seiner Liebe, daran glauben wir.“ 

In den Gottesdiensten und Friedhofsandachten am Ewigkeitssonntag beten Christinnen und Christen für die Toten, sind füreinander da und erinnern sich voller Dankbarkeit an die gemeinsam verbrachte Lebenszeit.

Hintergrund:
Der Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Er ist dem Gedenken an die Toten gewidmet und erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens. Gleichzeitig vermittelt er den Hinterbliebenen Trost im Abschied mit der Hoffnung auf das ewige Leben. Am darauffolgenden Sonntag beginnt mit dem ersten Advent das neue Kirchenjahr.

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evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 20 Nov 2020 09:38:27 +0100
Stellenausschreibungen im KVA https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/stellenausschreibungen-im-kva.html Der Evangelische Kirchenkreisverband ist Träger des Kirchlichen Verwaltungsamtes Lausitz, welches als Dienstleister die Verwaltungsaufgaben der Evangelischen Kirchenkreise Cottbus, Niederlausitz und Schlesische Oberlausitz und deren zugehörige Kirchengemeinden an den Standorten Cottbus, Görlitz (mit der Außenstelle Bernsdorf) sowie Lübben wahrnimmt.

Wir suchen ab sofort in Vollzeit und unbefristet für den Standort Cottbus eine/n Verwaltungsmitarbeiter/in (m/w/d)mit Schwerpunkt Kindertagesstätten. > Hier zur vollständigen Ausschreibung

Wir suchen ab sofort in Teilzeit (75 v.H.) und befristet für 2 Jahre als Elternzeitvertretung für den Standort Cottbus eine/n Verwaltungsmitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Haushaltswesen. > Hier zur vollständigen Ausschreibung

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evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 16 Nov 2020 13:16:20 +0100
Von offenen Trosträumen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/von-offenen-trostraeumen-1.html

Der November hat es in sich und verlangt uns einiges ab. Die kurzen Tage und frühen Dunkelheiten bringen weniger Licht und werfen uns auf uns selbst zurück. Manchen quält das sehr und – als sei der November nicht in sich schon herausfordernd genug – verstärkt sich dies durch die Zumutungen, die mit dem Virus einhergehen. Wir vermissen die üblichen Spielräume für Spontanität und das Durchlüften der Seele. Wir vermissen den Kinobesuch und den Schwatz beim Italiener um die Ecke. Wir vermissen auch Live-Musik und Konzerte und all das, was in einem schönen Sinne hilft, sich selbst auch einmal hinter sich zu lassen, das „einende Singen, Zuhören, Weinen und Jauchzen.“ wie es Herbert Grönemeyer beschreibt.

Der Rückzug ins Private scheint naheliegend. Wie komme ich denn durch diese Tage? Wie kommen Sie denn durch diese Tage? Was hilft uns, die Novemberwochen nicht nur als Tage, die irgendwie wie in einem Dauernebel an uns vorbeiziehen, zu erleben? Viele Fragen laufen auf, die Antworten suchen und doch zumindest Ausblicke. Sie laufen in meinen Augen auch zusammen in einem Suchen nach dem, was hoffen lässt und tröstet. Was uns als Einzelne und unsere Gemeinschaft und Gesellschaft hoffen lässt.

Offene Räume trösten und die Kirchen bieten sie. Räume, die zu stiller Einkehr und zum Gebet einladen. Ich gehe in eine Kirche hinein und sehe, dass in der Nähe des Altars schon fünf Gebets - Lichter brennen. Fünf also waren mindestens heute schon an dieser Stelle. Fünf mindestens, die ihre Suche und ihre Bitte, auch ihren Dank und ihre Hoffnung hier her, vor Gott, bringen. Mein Blick wandert weiter und fällt auf das Kreuz. Das Zeichen für den in Jesus Christus mitleidenden und zutiefst solidarischen Gott. Und ich denke an ein Wort aus der Bibel in dem Gott zusagt: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet!“ Danke, für diesen Trostmoment im offenen Raum.

In einen zweiten Trostraum trete ich ein, wenn ich dem selbstverständlichen Tun und Alltag anderer begegne. Also dem der Zahnarzthelferin und der Blumenfrau, dem Hausmeister und der Postbotin, der Fernsehmoderatorin und dem Busfahrer. Sie verkörpern ein Stück Normalität, die gut tut. 

Daran knüpft ein dritter Trost an, der im ersten Moment vielleicht verwundert. Dass es Tage gibt, die Menschen und ihre und unsere Geschichte besonders erinnern. Tage, an denen auch Schmerz und Schuld einen besonderen Raum haben. Am 9. November haben wir an die Reichspogromnacht erinnert und nun erinnert der Volkstrauertag an die Gewaltopfer und Kriegstoten der Nationen. Die raue Seite der Wirklichkeit und auch unserer Geschichte tritt vor Augen. Manchen höre ich sagen: „Hör mir auf mit den alten Geschichten…“ Und dann kommt oft noch ein Nachsatz in die eine oder andere Richtung. Als wäre nicht alles schon schwierig genug. Aber wir erinnern ja nicht zuerst Zahlen sondern schauen gewissermaßen tiefer und durch die Zahlen hindurch. Zahlen lassen sich ja auflösen in Lebensgeschichten, in Gesichter und in Menschen. Denn jede und jeder Einzelne von ihnen hatte einen Namen, hatte eine Geschichte, hatte Menschen, die zu ihm gehörten, hatte Träume, die nicht mehr reifen konnten. Jede dieser Lebensgeschichten zählt und hinterlässt ihre Spuren. Die reichen in viele Familien hinein. In fast jeder Familie gibt es Geschichten, die weiter erzählt werden. Sie erzählen von Menschen, die nicht zurückgekommen sind, von Leid und Not aber auch von Mut und Bewahrung. Von Abbrüchen und Neuanfängen und der immer weiter reichenden Suche nach neuen Horizonten. 

Wir Menschen sind also offenbar in der Lage, durch Zahlen hindurchschauen und in Lebensgeschichten hinein. Das lässt mich hoffen.

In diesem Jahr denken wir auch besonders an die Menschen, die an und mit dem Corona-Virus gestorben ist. Sie sind nah in dem Schmerz und der Trauer ihrer Angehörigen und Lieben. Auch in den Gesichtern der Behandelnden. Und an die anderen Kranken ist zu denken, deren Behandlung verschoben ist und die schwer mit tragen. Die vielleicht länger als sonst auf Reha-Termine warten und die noch geduldiger sein müssen. 

An diesen Novembertagen sind offene Trosträume für die Lebenden und Erinnerungsräume für die Gestorbenen notwendig. Und immer auch Orte und Räume sich in das Vertrauen einzuüben. Um der Lebenden und Gestorbenen willen. Sie glaubend dem anzuvertrauen, der Zeit und Ewigkeit beisammen hält. Als Christin glaube ich an einen Gott, der sich Namen in Ewigkeit merkt und Gesichter und Lebensgeschichten. Und der trösten will „wie einen seine Mutter tröstet.“ Selbst wenn wir mitunter vergesslich sind, ist Gott ewige Liebe und ewiges Gedächtnis. Er ist auch in den Novembertagen der dauerhaft offene Trostraum. 

Theresa Rinecker

Generalsuperintendentin 

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evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 13 Nov 2020 17:33:40 +0100
Suizid und Suizidprävention – Aktionswochen in Cottbus bis 24.11.2020 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/suizid-und-suizidpraevention-aktionswochen-in-cottbus-bis-24112020.html Alle 52 Minuten nimmt sich ein Mensch in Deutschland das Leben. Für die Angehörigen ist es oft schwer, darüber zu sprechen. Doch Gespräche wirken Wunder.

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Das sind mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen zu Tode kommen. Weit mehr als 100.000 Menschen erleiden jedes Jahr den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid. Um auf die Problematik der Suizidalität aufmerksam zu machen, gibt es jedes Jahr am 10. September den Welttag der Suizidprävention.

Welche Hilfen gibt es?  
Am 16.11.2020 sollte im Stadthaus Cottbus der "Tag der psychischen Gesundheit" stattfinden. Dieser Tag wird nun als Web-Veranstaltung stattfinden. Die Workshops werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Begleitend gibt es eine Ausstellung zum Thema vom 10. bis 24.11.2020 im Lausitz Park Cottbus: "Suizid - keine Trauer wie jede andere. Gegen die Mauer des Schweigens" von AGUS e.V. Sie kann jeweils Mo-Sa von 09:30-20:00Uhr besichtigt werden.

Am 20.11. um 18:30 Uhr findet in der Ev. Kirche Groß Gaglow eine Andacht zum Gedenken an die Menschen, die durch Suizid gestorben sind und für Hinterbliebene statt. Ursprünglich war diese Gedenkandacht im Rahmen der Ausstellung im Lausitz Park geplant. Pfarrerin Doris Marnitz und Corinna Preuss (Leitung TelefonSeelsorge Cottbus) standen coronabedingt jedoch kurzfristig vor einem nötigen Ortswechsel, der nun mit der Kirche in Groß Gaglow einen würdigen Ort für das Gedenken findet.

Der Ambulante Hospizdienst der Malteser in Cottbus wendet sich mit einem seiner Angebote speziell an trauernde Menschen. Hinterbliebenen, denen ein Ort für ihre Trauer fehlt, z.B. nach einer anonymen Bestattung oder durch einen entfernten Ort des Grabes, bietet das "Lebensbuch" die Möglichkeit, ihren Verstorbenen und ihrer Trauer einen Raum zu geben. Jeder ist eingeladen, den Menschen, um den er trauert, in das "Lebensbuch" einzutragen. In einem regelmäßigen Ritual wird das "Lebensbuch" viermal im Jahr, im Rahmen einer Andacht geöffnet. Am 20.11. wird in der Kirche in Groß Gaglow dieses Buch ausliegen und lädt zum Eintrag ein.

Hier zur vollständigen Pressemeldung

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evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 12 Nov 2020 17:21:47 +0100
Adventsmarkt am Klosterplatz verschoben nach 2021 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/adventsmarkt-am-klosterplatz-verschoben-nach-2021.html Der „Adventsmarkt am Klosterplatz“in Cottbus bietet den Besuchern eine besondere Gelegenheit, sich auf weihnachtliche Traditionen und Werte abseits von Kommerz und Konsum zu besinnen. Verschiedene gemeinnützige und konfessionelle Cottbuser Einrichtungen und Institutionen arbeiten übers Jahr  gemeinsam an der Organisation des Marktes und setzen so ein Zeichen für Kooperation, Zusammenhalt und Vernetzung. Gemeinsam können die Besucher wertvolle Zeit verbringen, zusammen basteln, singen und genießen.

Nach intensiver Abwägung aller zu beachtenden Auflagen und Regelungen sehen wir als Organisatoren, dass der Charakter und die Idee des Adventsmarktes in diesem Jahr verloren gehen würde. Deshalb wird  in diesem Jahr der Adventsmarkt nicht stattfinden. Wir freuen uns daher um so mehr auf den Adventsmarkt 2021, der am 04. & 05.Dezember am Klosterplatz stattfinden wird!

Lassen Sie uns das Teilen nicht aus den Augen verlieren! Es gibt so viele Möglichkeiten Hilfe anzubieten und den Gedanken des Teilens umzusetzen...

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evkirchenkreis-cottbus.de Sat, 07 Nov 2020 12:37:00 +0100
Kreissynode am 13.11.2020 wird abgesagt https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/kreissynode-am-13112020-wird-abgesagt.html Mit dem Blick auf das derzeitige Infektionsgeschehen der Corona – Pandemie, die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg vom 30.10.2020 und unsere eigene Verantwortung für die Gesundheit jedes einzelnen, hat das Präsidium der bisherigen Kreissynode im Einvernehmen mit dem Kreiskirchenrat und dem Superintendenten beschlossen, die Kreissynode am 13.11.2020 abzusagen.

Geplant ist, am 16. Januar 2021 von 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr eine sogenannte hybride, gegebenenfalls auch eine komplett digitale Kreissynode durchzuführen. Bei einer hybriden Kreissynode kommen an mehreren Orten die Synodalen einer Region zusammen. Diese Orte werden in einer Videokonferenz verbunden. Bei einer digitalen Synode werden alle Synodale in einer Videokonferenz miteinander verbunden.

Derzeit werden beide Versionen geprüft und anschließend gründlich geplant und vorbereitet. Über die Ergebnisse werden Sie rechtzeitig informiert.

> Hier zur vollständigen Mitteilung

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evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 06 Nov 2020 11:21:55 +0100
literarisch-musikalisches Programm aus Anlaß des Gedenkens zur sogenannten Reichspogromnacht am 8. November 2020 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/literarisch-musikalisches-programm-aus-anlass-des-gedenkens-zur-sogenannten-reichspogromnacht-am-8-n.html Aus Anlaß der 82. Wiederkehr der von den Nationalsozialisten am 9. November 1938 organisierten Pogrome (Kristallnacht) hat die Jüdische Gemeinde Cottbus - in Kooperation mit der Stadt Cottbus und dem Förderverein Cottbuser Aufbruch e.V. - eine Gedenkveranstaltung organisiert und dazu eingeladen: Zum Programm „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen...“ mit Musik von Paul Hindemith, Pavel Haas und György Ligeti und vorgetragenen Texten aus unserer deutschen Geschichte und der Aktualität zu Themen rechtsextremer Gewalt, in Szene gesetzt und vorgetragen vom Ensemble OPUS 45, unter der Leitung von Roman Knizka. Das Programm wird (aus Anlass der allgemein bekannten, coronabedingten Sicherheitsmaßnahmen) als livestream am Sonntag, den 8. November um 17:00 Uhr übertragen.

Was muss ich tun? Sie können sich ganz bequem in die Übertragung des Programmes „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen...“ des Ensembles Opus 45 mit dem Schauspieler Roman Knižka über folgenden Link: www.cottbus.de einklinken . Darüber hinaus wird nach der Live-Aufführung das Konzert noch eine Woche als Aufzeichnung unter www.cottbus.de/Gedenkkonzert zu sehen sein.Welche Voraussetzung benötige ich? Entweder einen internetfähigen Computer, Laptop, Smartphone oder anderes internetfähiges Endgerät.  Hier zu den Informationen

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evkirchenkreis-cottbus.de Wed, 04 Nov 2020 18:50:52 +0100
Traditionelles Martinsfest in Cottbus abgesagt https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/traditionelles-martinsfest-in-cottbus-abgesagt.html Jedes Jahr ist die Vorfreude groß: mit Laternen in den Händen warten die Kinder und ihre Familien neugierig auf den Beginn des Martinsfestes. In den letzten Jahren war die Oberkirche St. Nikolai Startpunkt. Hoch zu Pferd kam Sankt Martin angeritten. Nach der Eröffnung stellte Sankt Martin seinen Freund vor. Anschließend ritt St. Martin auf seinem Pferd dem Lampionumzug voran. Der Weg führte mit Posaunen und Trompeten über den Altmarkt zum Klosterplatz, auf dem St. Martin seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Zum Abschluss gab es immer die begehrten Martinshörnchen, die alle miteinander teilten.

In diesem Jahr können wir auf Grund der Corona-Pandemie diese Tradition leider nicht in der bekannten Form durchführen.  Bitte informieren Sie sich in den Kitas und Pfarrämtern zu den Terminen und Angeboten.

Macht alle mit bei der Aktion „Laternen Fenster“!
Hierbei hängt man eine oder mehrere Laternen in ein Fenster, das am besten zu Straße hin zeigt und bringt sie mit Lichterketten oder LED-Teelichtern zum Leuchten. Nun können große und kleine abendliche Spaziergänger die tollen Laternen bestaunen.
Da dieses Jahr in manchen Ortschaften der Martinsumzug leider ausfällt, ist dies vor allem für Kinder eine schöne Alternative mit ihren gebastelten Laternen spazieren zu gehen und die leuchtenden Laternen in den Fenstern zu bewundern.
Ganz im Sinne von St. Martin wollen wir mit Hilfe der Laternen Hoffnung schenken, in dieser schwierigen Zeit. Gemeinsam schaffen wir das!
Die Aktion  endet am 11.11.20.
Jeder der Lust hat kann mit machen. Überall. Diese Aktion darf gerne geteilt werden.

http://lichtschneiderei.de/aktion-laternen-fenster/

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evkirchenkreis-cottbus.de Sun, 01 Nov 2020 12:25:44 +0100
Zentral war für mich immer der Gottesdienst... https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/zentral-war-fuer-mich-immer-der-gottesdienst.html Er gehört zu Cottbus wie der Spremberger Turm: Christoph Polster.

Lesen Sie den Beitrag von Marion Hirche in der aktuellen Kirchenzeitung.

> Hier als pdf-Datei

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evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 29 Oct 2020 19:13:23 +0100
Ökumenisches Reformationsfest in Cottbus 2020 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/oekumenisches-reformationsfest-in-cottbus-2020.html In diesem Jahr wird der traditionelle ökumenische Gottesdienst zum Reformationstag am 31. Oktober nicht wie gewohnt in der Oberkirche St. Nikolai in Cottbus stattfinden können.  Die Gemeinden der ACK Cottbus haben daher beschlossen, in und an den Stadtkirchen kleine gemeinsame ökumenische "Tandem-Angebote" vorzubereiten.

  • Ökumenischer Gottesdienst am Reformationstag in der Oberkirche St. Nikolai, 10:00 Uhr mit Propst Thomas Besch und Pfr. Dr. Uwe Weise, sie predigen im Dialog über „Ein feste Burg ist unser Gott“. An der Orgel und musikalische Leitung KMD Peter Wingrich; Posaunenchor St. Nikolai unter der Ltg. von Darius Mütze
  • Ökumenischer Reformationsfestgottesdienst der Kreuzkirchen-und der Lutherkirchengemeinde um 10:00 Uhr in der Kreuzkirche (Karlstr. 80) mit Pfrn. Dr. Vera von der Osten-Sacken und Pfr. Hinrich Müller
  • Ökumenische Reformationsandacht auf dem Klosterplatz, 10:00 Uhr mit der "Haltestelle" der Herrnhuter Brüdergemeinde, Ev. – methodistische Gemeinde und Ev. Klosterkirchengemeinde mit Ingo Gutsche und Pfarrer Wolfgang Gürtler, Bläsern aus der Ökumene

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evkirchenkreis-cottbus.de Wed, 21 Oct 2020 12:50:07 +0200