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Ev. Kirchengemeinde Region Guben

Zur Kirchengemeinde der Region Guben zählen die Gemeinden in: Atterwasch, Bomsdorf, Coschen, Grano, Groß Breesen, Kerkwitz, Pinnow, Sembten, Steinsdorf und die Stadtökumene in Guben.

Bitte folgen Sie hier unserem Link zur Homepage der Stadtökumene

Icon PortraitKirchenbüro

Kirchstraße 2
03172 Guben

Tel:  03561 43 12 00
Fax: 03561 43 12 52

buero(at)kirche-guben.de

Bürozeiten:

Di und Do 08:00 - 12:00 Uhr

Icon PortraitPfarrdienst

Wir freuen uns das Pfarrer Meik Schmidt seinen Entsendungsdienst in unserer Kirchengemeinde am 01.01.2022 beginnen wird.

Kontakt:

Alte Poststraße 67
03172 Guben

Mail: meik.schmidt(at)gemeinsam.ekbo.de

Icon PortraitKirchenmusik

Kirchenmusikdirektor Hansjürgen Vorrath

Tel: 03561 66 46 0

Email

Unsere Homepage zur Musik:

www.kirchenmusik-guben.de

RSSPrint

Icon PortraitMassiver Wasserverlust im Pinnower See: Bergamtspräsident stellte sich am 01.November in Pinnow der Diskussion

Am Montagabend,01.11.2021, diskutierten Anrainer und Nutzer des Pinnower Sees mit dem Präsidenten der Brandenburgischen Landesbergbehörde Sebastian Fritze über den anhaltenden Wasserverlust im Pinnower See. Die einladende evangelische Kirchengemeinde Region Guben kündigte an, den Prozess fortsetzen zu wollen und weitere Gespräche zur Rettung des Sees zu organisieren. An der Diskussionsveranstaltung in der Dorfkirche Pinnow nahmen über 150 interessierte Menschen aus der Region teil, darunter Sprecher der Siedlergemeinschaft Hans-Ulrich Berger, René Schuster vom Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA, der Vorsitzende des Umweltausschusses im Kreistag Spree-Neiße Andreas Stahlberg und die Vorsitzende der Bündnisgrünen Spree-Neiße Heide Schinowsky

„Wir werden den Diskussionsprozess weiterführen, bis ein Notfallplan existiert, um ein Umkippen des zentralen und des westlichen Kessels zu verhindern“ sagte der Braunkohlebeauftragte der Gubener Kirchengemeinde Matthias Bärmann: „Wir freuen uns, dass sich der Bergamtspräsident der Diskussion gestellt hat, nach Lösungen suchen und auch die Transparenz vorhandener Daten weiter verbessern möchte. Leider zeigte er wenig Interesse die Anteile der verschiedenen Verursacher zu ermitteln. Herr Fritze musste einräumen, dass Behörde und Bergbaubetrieb in der Vergangenheit zahlreiche Fehler im Umgang mit dem Tagebau Jänschwalde gemacht haben. Schwamm drüber und nach vorne gucken wird da aus unserer Sicht aber nicht ausreichen.“

-> Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf-Datei

Icon EventsEin festes Band von Ufer zu Ufer - Aktion „Brückenband“ führte am 19.09. in Guben/Gubin Menschen zusammen

Gemeinsame Projekte und Begegnungen von Polen und Deutschen konnten seit vielen Monaten pandemiebedingt kaum noch stattfinden. Am vergangenen Sonntag endlich kam es auf der Theaterinsel in der Neiße, direkt zwischen Guben und Gubin, zu einem fröhlichen Treffen mit dem Ziel, die Kontakte wieder zu stärken.

Knapp 200 Teilnehmende knüpften am Nachmittag ein buntes Band in den deutschen und polnischen Nationalfarben und spannten es von Ufer zu Ufer. Beim Knoten der Bänder gab es zwischen Jüngeren und Älteren keine Sprachprobleme. Im Anschluss kamen sie bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch. Positiv wurde von einzelnen Teilnehmern hervorgehoben, dass sich inzwischen auch deutsche Bürger bemühen, polnisch zu lernen, bzw. sich bemühen einzelne Wort auf Polnisch zu sprechen. Dies sei eine wohltuende Geste.

Zur Aktion „Brückenband“ luden der ökumenische Stadtkonvent Guben, das Naemi-Wilke-Stift und Kirchengemeinden aus Gubin ein. Die Initiative dazu gab das Diakonische Werk, das als Motto für den September zum „Brücken bauen und Zusammenhalt fördern“ aufgerufen hatte. Bischof Dr. Christian Stäblein (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) und die Direktorin des Diakonischen Werks Berlin Brandenburg-schlesische Oberlausitz Dr. Ursula Schoen ließen es sich nicht nehmen nach Guben/Gubin zu kommen, um ihre Wertschätzung für diese Aktion auszudrücken.

Vertreter der Kirchengemeinden und die Bürgermeister von Guben und Gubin, Fred Mahro und Bartlomiej Bartczak, sprachen Grußworte.
Kofinanziert wurde die deutsch-polnische Begegnung mit Mitteln aus dem Kleinprojektefonds der Euroregion Spree Neiße Bober.

Auf dem Gruppenfoto: Fr. Dr. Schoen, Rektor Pfr. Markus Müller, Bischof Dr. Stäblein, Bürgermeister von Guben Fred Mahro (Foto: Carsten Genz)

Icon PortraitDas Ehepaar Thumser unterstützte die Evangelische Kirchengemeinde Region Guben

Das Pfarrer-Ehepaar Claudia und Winfried Thumser, hatte von der Not der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben gehört, dass diese im neuen Jahr erst einmal ohne Pfarrer auskommen muss. Hintergrund ist der Weggang des Pfarrer-Ehepaars Oh-Piatkowski in die Uckermark. Deshalb haben Thumsers sich kurzfristig entschlossen, der Gemeinde ehrenamtlich zur Seite zu stehen.
Claudia und Winfried Thumser sind 2 Pastoren (er im Ruhestand, sie im Ehrenamt), die aus der Nordkirche, der schönen Eulenspiegelstadt Mölln, kommen. Sie haben in Guben Dienst getan und für Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen, Trauungen und gerne auch für Gespräche am Gartenzaun oder beim Spazierengehen zur Verfügung gestanden. Wir danken Ihnen herzlich und wünschen Gottes Segen!

PS: Auch im Herbst und Weihnachten 2021 werden sie uns nochmals unterstützen!

Letzte Änderung am: 07.01.2022