www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ Newsmeldungen de www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 14 Jan 2021 09:55:25 +0100 Das Ehepaar Thumser unterstützt die Evangelische Kirchengemeinde der Region Guben https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/das-ehepaar-thumser-unterstuetzt-die-evangelische-kirchengemeinde-der-region-guben.html Das Pfarrer-Ehepaar Claudia und Winfried Thumser hat von der Not der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben gehört, dass diese im neuen Jahr erst einmal ohne Pfarrer auskommen muss. Hintergrund ist der Weggang des Pfarrer-Ehepaars Oh-Piatkowski in die Uckermark. Deshalb haben Thumsers sich kurzfristig entschlossen, der Gemeinde ehrenamtlich zur Seite zu stehen.
Claudia und Winfried Thumser sind 2 Pastoren (er im Ruhestand, sie im Ehrenamt), die aus der Nordkirche, der schönen Eulenspiegelstadt Mölln, kommen.
6 Wochen werden sie ab dem 6. Januar in Guben Dienst tun und für Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen, Trauungen und gerne auch für Gespräche am Gartenzaun oder beim Spazierengehen zur Verfügung stehen. Corona lässt sie im Blick auf die Gestaltung des Gemeindelebens ja deutschlandweit schon länger in diesem Jahr kreativ werden.

Zu erreichen ist das Ehepaar Thumser über das Büro der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben: Tel. 03561 431200.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen für ihr Tun in der Region Guben!

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 14 Jan 2021 09:55:25 +0100
Die TelefonSeelsorge sucht neue Ehrenamtliche aus dem Raum Cottbus und Frankfurt/Oder https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/die-telefonseelsorge-sucht-neue-ehrenamtliche-aus-dem-raum-cottbus-und-frankfurtoder.html Der nächste Ausbildungskurs soll Ende Februar beginnen. Im Rahmen der Ausbildung werden Interessierte auf den verantwortungsvollen Dienst am Seelsorgetelefon vorbereitet. Die Ausbildung dauert ein Jahr und ist kostenfrei. Es gibt noch wenige freie Plätze.

Menschen in Krisen brauchen jemanden, der ihnen zuhört - das gilt nicht nur in den Zeiten der Pandemie. Ende Februar 2021 startet die Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg mit ihrem neuen Ausbildungskurs. Aktuell gibt es noch wenige freie Plätze! Insbesondere Menschen aus dem Raum Cottbus sowie Frankfurt (Oder) sind angefragt. Interessierte sollten Empathie, Offenheit, Teamgeist und ausreichend freie Zeit für dieses sinnstiftende Ehrenamt mitbringen. Alle weiteren Termine sowie einen ausführlichen Infobrief finden Sie auf der Internetseite der Kirchlichen TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg: https://ktsbb.de/mitmachen/

Die Leitenden der TelefonSeelsorgestellen in Cottbus und Frankfurt (Oder), Corinna Preuß und Ullrich Falkenhagen, stehen bei Interesse auch gern per Telefon Rede und Antwort. Interessierte melden Sich bitte bis möglichst 20. Januar 2021 unter 0355 472831 oder 0335 6857213.

Hier zur Pressemeldung

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 11 Jan 2021 12:38:15 +0100
Die Orgel ist das Instrument des Jahres 2021 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/die-orgel-ist-das-instrument-des-jahres-2021-1.html Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen haben die Orgel zum „Instrument des Jahres“ 2021 gekürt. Sie ist damit das erste Tasteninstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird. Die Orgel gilt als Königin der Instrumente und ist das größte aller Musikinstrumente, das tiefste und höchste, das lauteste und leiseste. Seit 2017 sind Orgelmusik und Orgelbau durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – alles Gründe, das Instrument ein Jahr lang zu feiern. 

Die Schirmherrschaft zum Instrument des Jahres haben der Berliner Erzbischof Heiner Koch und Bischof Christian Stäblein übernommen. 

Die Aufzeichnung des Eröffnungskonzerts des Orgelbandes 2021 aus der Nikolaikirche zu Fürstenberg an der Oder können Sie hier anschauen. 

Orgelband – 365 Orgelkonzerte: Jeden Tag findet eine Veranstaltung rund um die Orgel statt. Das Orgelband schlängelt sich durch ganz Berlin und Brandenburg. Dabei wandern Orgelpfeifen von Ort zu Ort und verbinden die Konzerte, Workshops, Führungen, Vespern usw. miteinander. Zum Orgelband-Kalender geht es hier.

Alle Informationen zum Orgeljahr 2021 finden Sie hier 

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 04 Jan 2021 10:44:00 +0100
Bischöfe sprechen zum Jahreswechsel Mut zu https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/bischoefe-sprechen-zum-jahreswechsel-mut-zu-1.html Evangelische Bischöfe haben den Menschen Mut für das kommende Jahr zugesprochen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, rief zudem zu einem menschlichen Miteinander auf. Es gehe darum, die anderen im Blick zu behalten, empfindsam zu bleiben und die Türen füreinander offen zu halten, erklärte der bayerische Landesbischof am Dienstag mit Blick auf die biblische Jahreslosung 2021. Die Losung für das kommende Jahr stammt aus dem Lukas-Evangelium im Neuen Testament. Dort mahnt Jesus Werte wie Zuwendung und Solidarität, Nächstenliebe und Feindesliebe an.

Die Losung für 2021 "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!" (Lukas 6,36) habe etwas Bestechendes, fügte Bedford-Strohm hinzu: "Nur wer Barmherzigkeit erfahren hat, kann barmherzig sein. Es ist wie mit der Liebe, die man nur geben kann, wenn man sie selbst erfahren hat." Das Wort Barmherzigkeit habe für manche vielleicht etwas Altertümliches, etwas Gestriges, das es nur noch bei der Kirche gibt, räumt der EKD-Ratsvorsitzende ein: "Für mich ist Barmherzigkeit viel mehr: Es ist ein Programm, ein Auftrag Gottes an uns alle." Wer barmherzig ist, schließe "verfahrene Situationen auf, der erreicht Herzen und schafft Umdenken bei Festgefahrenem".

Der Berliner evangelische Bischof Christian Stäblein rief zu Solidarität in der Corona-Pandemie auf. Das zurückliegende Jahr habe gezeigt, "wie essenziell wichtig Fürsorge" geworden sei und auch bleiben werde, erklärte der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag in Berlin: "Barmherzigkeit brauchen wir 2021 mehr denn je."

Der badische evangelische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh würdigte zum Jahreswechsel die Solidarität vieler Menschen in der Corona-Pandemie. So hätten viele mit viel Engagement und Kreativität einander geholfen und sich in andere hineinversetzt, betonte der Landesbischof in einer am Dienstag in Karlsruhe verbreiteten Botschaft. In seiner Videobotschaft ging der Bischof auch auf die Situation geflüchteter Menschen ein: Gottes Barmherzigkeit mache Mut, sich "nicht abzuschotten, sondern auf andere zuzugehen". Dies gelte derzeit in besondere Weise für die Menschen, die nach Europa flüchten.

"Auch dieses Jahr gehe ich nicht ohne die Begleitung Gottes in die Zeit", erklärte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July mit Blick auf die Jahreslosung am Dienstag. Barmherzigkeit sei, sich ein Herz zu fassen, für andere ein Mitmensch zu sein, wie man es sich selbst wünschen würde. "Die gute Botschaft für dieses neue Jahr ist: Jeder, jede kann mit Barmherzigkeit anfangen. Hier und jetzt", sagte der evangelische Theologe.

Die biblischen Leitworte der Jahreslosungen werden von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen bereits mehrere Jahre im Voraus ausgewählt. Sie dienen vielen Christen als Richtschnur in ihrem Alltag. Die Praxis der Losungen stammt von der Herrnhuter Brüdergemeine in der sächsischen Oberlausitz. 1728 wählte der Begründer dieser geistlichen Gemeinschaft, Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760), zum ersten Mal einen Bibelspruch für die Mitglieder der Herrnhuter aus.

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 01 Jan 2021 17:05:00 +0100
Weihnachten 2020 ganz anders? https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/weihnachten-2020-ganz-anders.html "Weihnachten ist in diesem Jahr Alles anders“. Schon seit Juni bereiten wir uns im Kirchenkreis Cottbus darauf vor, Weihnachten ganz anders zu feiern. Viele Ideen sind entstanden. Tickets werden für Weihnachtsgottesdienste vergeben, um die maximale Teilnehmendenzahl einhalten zu können. Wir haben ein Weihnachtsgottesdienst-Video gedreht, um die gottesdienstliche Feier auch zu Hause zu ermöglichen. Manche Gemeinden feiern Weihnachten draußen, auf der Straße, vor der Kirchentür. Viel Neugier auf Neues habe ich in den letzten Wochen erfahren. Aber auch viel Skepsis. Weihnachten so ganz anders?
Aber vielleicht könnte es ja sein, dass gerade in diesem Jahr neu bewusst wird, was es bedeutet, wenn von Mutter Maria in der Weihnachtsgeschichte gesagt wird: „… und sie legte das Kind in eine Krippe“. Mit unseren Weihnachtsbildern eines warmen Stalls hat die Realität von damals wenig gemein. Wahrscheinlich war die "Krippe" in eine Felsenwand geschlagen und ragte ins Freie. Dahinein kommt das Kind. Davor der Vater und die erschöpfte Mutter.
Menschen, die am kommenden Heilig Abend draußen vor der Kirche oder anderswo hören, singen und beten, werden die Krippe gut verstehen. Was ist das Wichtigste an der Krippe unterm Sternenzelt? Gott selber ist in ihr zu finden. Gleich zu Beginn seines Lebens zeigt Gott, wohin er gehört: Auf die Straße. Zu uns Menschen. Hinein in unsere Welt.
Weihnachten 2020 wird für Viele ganz anders. Gemeinden gehen auf die Straße, vor die Kirche. Manche feiern zu Hause vor dem Fernseher. Doch ganz gleich, wo wir sind, wie wir feiern: Dort, gerade dort, davon bin ich überzeugt, werden wir IHN finden.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.

Ihr Superintendent Georg Thimme.

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 24 Dec 2020 10:49:21 +0100
Lesestoff: Weihnachtsgruß von Bischof Dr. Christian Stäblein und der EKBO an die Gemeinden https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/lesestoff-weihnachtsgruss-von-bischof-dr-christian-staeblein-und-der-ekbo-an-die-gemeinden.html Bleiben und Hoffen – das sind die beiden Dinge, die mich dieses Jahr im Advent und zu Weihnachten besonders bewegen. Weihnachten ist Gottes starkes Zeichen, dass erbleibt, dass er treu ist. Gott kommt im Kind in der Krippezur Welt, bleibt so mitten in dieser Welt. All seine Versprechen mit dieser Schöpfung und an sein Volk Israel bleiben, dafür steht die Geburt Jesu. Gott ist treu. Gott macht wahr, was er sagt. Vom Bleiben Gottes und dass er eine Bleibe unter uns findet, möchte ich dieses Jahr reden. Dass es ein besonderes Jahr ist, ist ja inzwischen schon eine Plattitüde. Niemand hat sich Anfang des Jahres vorstellen können, wie sehr uns dieses Jahr verändern wird. Und was alles anders geworden ist: der alltägliche Umgang miteinander, die gesellschaftlichen Debatten, die persönliche Planung ebenso wie die gemeinsamen Vorhaben. Ängste, Existenzsorgen, schwere Krankheits- und unerwartete Todeserfahrungen sind dazu gekommen. Manchmal denke ich: Fast alles ist nicht mehr so, wie es mal war. Die neuen Medien sind alltäglich geworden, der digitale Raum fast schon ein zweites Wohn- und Arbeitszimmer, wir gewinnen neue Blicke auf Vertrautes. Weil wir nicht reisen können oder sollen, ist uns unser unmittelbares Lebensumfeld neu vor Augen getreten. Berlin. Brandenburg. Schlesische Oberlausitz. Vieles so anders und ständig im Fluss. In der Summe strengt das an, kostet Energie, verunsichert auch tief. Ich höre und sehe viel  Erschöpfung.  Ich spüre sie.  Die  Erschöpfung und die Sehnsucht nach Bleibe, nach Bleiben. Eine Sehnsucht, die jetzt zu Weihnachten besonders stark wird. Und die sich jetzt mit all den Fragen der kommenden Tage verbindet: Wie werden wir feiern? Wer wird da sein? Was bleibt? Es tut gut, sich mit diesem Fest zu erinnern: Gott bleibt. Weihnachten ist das Fest seiner Treue. Er kommt in diese Schöpfung, die uns oft so zerbrechlich und fragil begegnet. Er sucht unsere Gesellschaft, die uns oft so zerrissen und zerstritten vorkommt. Gott kommt und nimmt. Bleibe unter uns. Zerbrechlich. Und darin stark.

Hier finden Sie den vollständigen Text als pdf Dokument

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 18 Dec 2020 13:57:51 +0100
Ministerium und Kirchen vereinbaren Anmeldepflicht für Gottesdienste https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/ministerium-und-kirchen-vereinbaren-anmeldepflicht-fuer-gottesdienste-1.html Das Bundesinnenministerium und die Kirchen haben sich auf Regeln für die Gottesdienste an Heiligabend und zu Weihnachten unter den Bedingungen der Corona-Pandemie verständigt. Demnach können Gottesdienste weiter stattfinden. "Wir waren uns einig, dass den Menschen am Ende dieses belastenden Jahres Trost und spirituelle Begleitung nicht vorenthalten werden dürfen", sagte der Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Berlin, Martin Dutzmann, am Dienstag nach einem Gespräch mit dem Ministerium dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Bund und Länder hatten bei ihren Beratungen am Sonntag bereits konkrete Voraussetzungen für Weihnachtsgottesdienste festgelegt. Sie gaben vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss, Masken auch am Platz getragen werden müssen, kein Gemeindegesang stattfinden darf und bei erwartet hoher Teilnehmerzahl eine Anmeldepflicht eingeführt wird.

"Die Gottesdienste an Heiligabend werden ohne Gemeindegesang stattfinden und jeder Teilnehmer muss sich anmelden", bestätigte Dutzmann die Regeln vonseiten der evangelischen Kirche. Das gelte auch für Gottesdienste unter freiem Himmel. In vielen Gemeinden werde dies aber auch bereits seit längerer Zeit so praktiziert.

Wo Zweifel bestünden, dass ein Präsenzgottesdienst verantwortlich gestaltet werden kann, sollte man ihn absagen.

Dutzmann zufolge ging es in dem Gespräch auch um die Begleitung Sterbender. "Wir sind mit den staatlichen Vertretern einig darüber, dass kein Mensch an seinem Lebensende allein gelassen werden darf", sagte der Theologe.

Hier zur Pressemitteilung

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Wed, 16 Dec 2020 18:39:13 +0100
Lausitz-Gottesdienst am 3. Advent 2020 mit Musik aus Bachs Weihnachtsoratorium und der Verleihung des Titels „Kirchenmusikdirektor“ an Peter Wingrich https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/lausitz-gottesdienst-am-3-advent-2020-mit-musik-aus-bachs-weihnachtsoratorium-und-der-verleihung-de.html Musik  bildete die Mitte des Lausitz-Gottesdienstes, Stücke aus dem Weihnachtsoratorium erklangen.  Nun endllich konnte die Verleihung des Titels „Kirchenmusikdirektor“ an Peter Wingrich, den Kirchenmusiker der Oberkirche, feierlich stattfinden.

"Mit diesem Titel wird das bedeutende kirchenmusikalische Engagement von Peter Wingrich, dass er vor allem als Kirchenmusiker an der Oberkirche St. Nikolai zu Cottbus und darüber hinaus im Kirchenkreis Cottbus entfaltet,gewürdigt. Der umfangreiche und anspruchsvolle Dienstauftrag widerspiegelt die Bedeutung der Kirchenmusik für die Stadt Cottbus und die Niederlausitz. Peter Wingrich ist sich seit seines Dienstantrittes 2013 dieser Bedeutung bewusst und trägt ihr als herausragender Organist und anspruchsvoller Chorleiter auf hohem Niveau Rechnung. Vom Weitblick seiner Arbeit zeugt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Philharmonie Zielona Góra, die gerade bei den großen Oratorienkonzerten in der Oberkirche die musikalische Landschaft bereichern." (Zitat aus der PM vom 27.05.2020)

Generalsuperintendentin Theresa Rinecker und Pfarrer Matthias Scheufele (Zentrum für Dialog und Wandel) überreichten die Urkunde von Bischof Stäblein.

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 07 Dec 2020 09:47:16 +0100
Stellenausschreibung Kindergartenleitung https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/stellenausschreibung-kindergartenleitung-1.html Wir suchen zur Neubesetzung einer Kindergartenleitung zum 01.09.2021 im Evangelischen Kirchenkreis Cottbus eine Kita-Leitung (m/w/d) mit dem Mut im Tandem mit der stellvertretenden Leitung partizipativ einen größeren Kindergarten mit 90 Plätzen zu leiten.

> Hier zur vollständigen Ausschreibung als pdf-Datei

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 26 Nov 2020 16:13:14 +0100
Ewigkeitssonntag: In dankbarer Erinnerung https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/ewigkeitssonntag-in-dankbarer-erinnerung-1.html Am Ewigkeitssonntag (22.11.2020), auch bekannt als Totensonntag, erinnern die Kirchengemeinden der EKBO an die Verstorbenen, die von Angehörigen und Hinterbliebenen schmerzlich vermisst werden oder auch in Einsamkeit gestorben sind. 

„Am Ewigkeitssonntag denken wir an alle Menschen, die in diesem Jahr gestorben sind“, sagt Bischof Christian Stäblein. „Wir denken besonders an die, die auf der ganzen Welt durch Covid-19 zu Tode gekommen sind. Gott geht mit den Hinterbliebenen durch schwere Zeiten und Trauer, niemand ist allein. Die Toten sind bei Gott, in seinem Licht und in seiner Liebe, daran glauben wir.“ 

In den Gottesdiensten und Friedhofsandachten am Ewigkeitssonntag beten Christinnen und Christen für die Toten, sind füreinander da und erinnern sich voller Dankbarkeit an die gemeinsam verbrachte Lebenszeit.

Hintergrund:
Der Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Er ist dem Gedenken an die Toten gewidmet und erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens. Gleichzeitig vermittelt er den Hinterbliebenen Trost im Abschied mit der Hoffnung auf das ewige Leben. Am darauffolgenden Sonntag beginnt mit dem ersten Advent das neue Kirchenjahr.

]]>
evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 20 Nov 2020 09:38:27 +0100