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RSSPrint

+++ Bedingt durch die Corona-Pandemie sind derzeit alle Gottesdienste und Veranstaltungen in unseren Kirchengemeinden abgesagt. Bitte informieren Sie sich bei Ihren Gemeinden vor Ort über die Möglichkeiten für Seelsorge, Gebet und Zuspruch. Stärken Sie die Gemeinsamkeit durch achtsames Handeln +++

> Hinweise der Gewerkschaft Kirche und Diakonie für unsere Mitarbeitende zur Corona-Situation finden Sie hier: bitte > diesen Link öffnen

> Arbeits- und dienstrechtliche Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier: bitte > diesen Link öffnen

> Informationen der Hauptmitarbeitervertretung HMAV finden Sie hier: bitte diesen Link öffnen

Mitarbeitenden-Vertretung (MAV)

Die gemeinsame Mitarbeitervertretung ist die betriebliche Interessenvertretung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden und Dienststellen des Ev. Kirchenkreises Cottbus/Chóśebuz. Sie hat die Aufgabe, im Rahmen ihrer Mitbestimmungs-, Mitberatungs-, Initiativ- und Beschwerderechte die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Gleichzeitig soll sie in ihrer Mitverantwortung für die Aufgaben der Dienststelle das Verständnis für den Auftrag der Kirche stärken und für eine gute Zusammenarbeit eintreten. Insbesondere kommt ihr die Aufgabe zu, die Einhaltung und Anwendung des geltenden Arbeitsrechtes zu überwachen. Grundlage für die Arbeit der Mitarbeitervertretung ist das Mitarbeitervertretungsgesetz (MVG) der EKD in Verbindung mit dem MVG-Anwendungsgesetz der EKBO.

+++ Wir können Ihre Interessen vertreten, wenn wir von Ihnen wissen. Darum nehmen Sie bitte frühzeitig mit uns Kontakt auf. Je eher wir beteiligt sind, um so größer sind die Erfolgschancen für tragfähige Lösungen. +++

Informationshilfe zum Coronavirus SARS-CoV-2/Infektionkrankheit COVID-19

Liebe Schwestern und Brüder,
am Montag, 16.03.  hat die Bundesregierung ein umfassendes Versammlungsverbot erlassen, das nun von den Bundesländern umgesetzt werden muss, was zweifelsohne geschehen wird. Ausdrücklich mit betroffen sind alle kirchlichen Angebote einschließlich Gottesdienste. Gemeint sind alle Zusammenkünfte, die zu einer bestimmten Zeit an einem konkreten Ort stattfinden. Damit kann auch nicht zu einem stillen Gebet zu festgelegten Zeiten eingeladen werden.

Lassen Sie uns Wege finden, mit der frohen Botschaft von Gottes überfließender Gnade in einer Zeit Trost zu spenden, in der Begegnung und soziale Kontakte stark reduziert werden müssen, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen.

Hier finden Sie alle weiteren Hinweise von Superintendent Thimme

https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/fileadmin/ekbo/mandant/evkirchenkreis-cottbus.de/kirchenkreis/mav/Info_Mail_zum_Thema_Coronavirus.pdf

Mitarbeiter - Wahlen 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Evangelischen Kirchengemeinden und im Evangelischen Kirchenkreis Cottbus,
seit dem 01.01.2020 ist der Evangelische Kirchenkreis Cottbus mit der Region Spremberg fusioniert. Das heißt, dass der Kirchenkreis Cottbus den Bereich des politischen Landkreis Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus umfasst. Durch die Fusion muss bis zum 30.06.2020 eine neue Mitarbeitervertretung (MAV) gewählt werden, damit die Mitarbeitenden gegenüber den Dienststellen eine Vertretung haben.

Die gemeinsame Mitarbeitervertretung (MAV) des Kirchenkreises Cottbus kann derzeit keinen Termin für die Neu-Wahlen festlegen. Wir warten die Entwicklung der nächsten Wochen ab und setzen Sie dann in Kenntnis.

Die Einladungen zur Wahl und die Wahl-Vorschläge der Mitarbeitenden werden in den kommenden Wochen vorbereitet. Wenn Sie Interesse haben, die MAV zu verstärken oder Vorschläge unterbreiten, senden Sie uns bitte eine Email an: mav-kkcottbus(at)ekbo.de

 

 

Icon recommendedMitglieder der Mitarbeitervertretung

Norbert Lehmann, 1. Vorsitzender, Kreisjugendwart KK Cottbus

Markus Scholz, 2. Vorsitzender, Gemeindepädagoge, KK Cottbus

Tobias Pusch, Erzieher, Kita Peitz

Andre Lessmüller, Kita-Hausmeister, Cottbus

Madlen Seltmann, Gemeindesekretärin, KG Region Guben (krankheitsbedingt verhindert)

Katharina Heinrich, Kantorin /Kita-Erzieherin Cottbus (derzeit verhindert)

Jana Drews, Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit im KK Cottbus


 

 

Norbert Lehmann, 1. Vorsitzender
email

Markus Scholz, 2. Vorsitzender
email

Tobias Pusch
email

Andre Lessmüller
email

Madlen Werner derzeit nicht erreichbar

Katharina Heinrich dereit nicht erreichbar

 Jana Drews, Mobil: 0176 10393507
email

jeweils 08:30 - 10:00 Uhr: 23.03. / 20.04. / 04.05. / 25.05. / 08.06.2020

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bereits seit dem 1. Mai 2004 sind alle (auch kirchliche) Arbeitgeber verpflichtet, Mitarbeitenden, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein BEM anzubieten. Ziel dieser gesetzlichen Regelung (§ 84 Abs. 2 SGB IX) ist es, den Arbeitsplatzverlust, die Arbeitslosigkeit oder Frühverrentung zu vermeiden.

Zur Durchsetzung dieser Forderung ist durch den Arbeitsrechtsreferenten unserer Landeskirche, Herrn Dr. Markus Kapischke eine Handreichung erstellt worden. Die Dienststellenleitungen in der EKBO haben diese Unterlagen über die Landeskirche zur Verfügung gestellt bekommen.

Zur Einsicht in die Handreichung wie für Fragen und Erläuterungen stehen Euch die Mitglieder der MAV gerne persönlich, vor Ort in MAV-Sitzungen oder sonstigen Gremien, oder telefonisch zur Verfügung. Nehmt dazu bitte bei Interesse Kontakt zu uns auf. Bisher denken wir nicht an den Abschluss eine Dienstvereinbarung, da sich die (gut gemachte) Handreichung über das betriebliche Eingliederungsmanagement erst in der Praxis bewähren muss, um sie verbindlich für alle Beschäftigten zu machen.

Für die Mitarbeitervertretung Norbert Lehmann

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die kirchlichen Arbeitgeber sehen ihre Pflicht zum Angebot der betrieblichen Altersversorgung für ihre Beschäftigten als erfüllt an. Bieten sie doch seit vielen Jahren eine solche an, während es erst seit 2007 eine gesetzliche Verpflichtung zum Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge außerhalb des kirchlichen Dienstes gibt. Müssen wir damit zufrieden sein?

Die Ev. Zusatzversorgungskasse will oder kann auch keine Summen nennen, die eine Anerkennung der Nachwendedienstjahre also bis 1997 kosten würde. Ein Blick in die Tabellen der gesetzlichen Rentenversicherung, wie viel ein Ausgleich des Abschlages von nur wenigen Monaten vorzeitiger Inanspruchnahme einer Rente kosten würde macht deutlich, dass es aus Kosten/Nutzengründen keine Anerkennung von gleich 7 Jahren geben wird.

In der Diskussion zur zukünftigen Altersarmut müssen wir anerkennen, auch in den eigenen Reihen wird sie zu finden sein. Mit der Rentenreform von 2001 wird das Rentenniveau der gesetzlichen Rente bis zum Jahr 2030 spürbar abgesenkt. Die Rente wird damit in Zukunft lediglich eine Existenzsicherung darstellen. Die Zunahme von niedrig bezahlten Beschäftigungsverhältnissen führt langfristig auch zu Altersarmut. Der Personenkreis der Geringverdiener zahlt keine oder nur geringe Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein und meist auch nicht in eine ergänzende private oder betriebliche Altersvorsorge.

Der Wunsch nach einer Anerkennung weiterer Dienstjahre verblasst da schnell. Offen bleibt auch die Frage nach der Leistung der ursprünglich geplanten und gemeinten Gesamtversorgung und den heute tatsächlich gezahlten Zusatzversorgungen. Auch diese werden wie in der gesetzlichen Rente lebenslang, für jeden Monat vorzeitiger Inanspruchnahme, nur mit Abschlägen ausgezahlt.

Norbert Lehmann
Vorsitzender

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Merkblatt zur Betriebsrente (Auszug) (PDF)

Letzte Änderung am: 20.03.2020