www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ Newsmeldungen de www.evkirchenkreis-cottbus.de: Newsmeldungen https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.evkirchenkreis-cottbus.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 25 Jan 2021 11:18:37 +0100 27. Januar - Holocaust Gedenktag https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/27-januar-holocaust-gedenktag.html

Wie in jedem Jahr am 27. Januar gedenken wir auch 2021 der Ermordeten, der Verletzten und Verfolgten, der Misshandelten, der Opfer des Holocaust. In diesem Jahr jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 76. Mal.

Das Gedenken sieht in diesem Jahr anders aus. Durch die Pandemie können wir uns nicht real wie in vergangenen Jahren in der Cottbuser Synagoge treffen. Viele engagierte Menschen unserer Stadt haben gefragt, wie ein würdiges Gedenken in diesem Jahr aussehen kann. Unsere Antwort sind die sehenswerten Beiträge, die wir für diese Form des Gedenkens erhalten haben:

Folgen Sie diesem Link zur Seite des "Cottbuser Aufbruch"

Der Verein ACB hat gemeinsam mit generationE im Dezember 2020 das von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Rahmen des Bundesprogramms „JUGEND erinnert“ geförderte, internationale Schülerprojekt MAKING HISTORY ALIVE gestartet hat. Die digitale Auftaktveranstaltung mit über 30 Schülerinnen und Schülern der La Jolla Country Day School, San Diego (U.S.A.), des Gymnasiums Teplice (Tschechische Republik) und des Evangelischen Gymnasiums Cottbus fand am 22./23. Januar statt.
Ziel des Projektes ist es, dass die Jugendlichen aus drei Ländern gemeinsam die Geschichten von Holocaust-Opfern erforschen und sie ermutigt werden, sich gegen Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus stark zu machen.  Folgen Sie diesem Link zum Schulprojekt

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evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 25 Jan 2021 11:18:37 +0100
Das Ehepaar Thumser unterstützt die Evangelische Kirchengemeinde der Region Guben https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/das-ehepaar-thumser-unterstuetzt-die-evangelische-kirchengemeinde-der-region-guben.html Das Pfarrer-Ehepaar Claudia und Winfried Thumser hat von der Not der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben gehört, dass diese im neuen Jahr erst einmal ohne Pfarrer auskommen muss. Hintergrund ist der Weggang des Pfarrer-Ehepaars Oh-Piatkowski in die Uckermark. Deshalb haben Thumsers sich kurzfristig entschlossen, der Gemeinde ehrenamtlich zur Seite zu stehen.
Claudia und Winfried Thumser sind 2 Pastoren (er im Ruhestand, sie im Ehrenamt), die aus der Nordkirche, der schönen Eulenspiegelstadt Mölln, kommen.
6 Wochen werden sie ab dem 6. Januar in Guben Dienst tun und für Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen, Trauungen und gerne auch für Gespräche am Gartenzaun oder beim Spazierengehen zur Verfügung stehen. Corona lässt sie im Blick auf die Gestaltung des Gemeindelebens ja deutschlandweit schon länger in diesem Jahr kreativ werden.

Zu erreichen ist das Ehepaar Thumser über das Büro der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben: Tel. 03561 431200.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen für ihr Tun in der Region Guben!

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evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 14 Jan 2021 09:55:25 +0100
Die TelefonSeelsorge sucht neue Ehrenamtliche aus dem Raum Cottbus und Frankfurt/Oder https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/die-telefonseelsorge-sucht-neue-ehrenamtliche-aus-dem-raum-cottbus-und-frankfurtoder.html Der nächste Ausbildungskurs soll Ende Februar beginnen. Im Rahmen der Ausbildung werden Interessierte auf den verantwortungsvollen Dienst am Seelsorgetelefon vorbereitet. Die Ausbildung dauert ein Jahr und ist kostenfrei. Es gibt noch wenige freie Plätze.

Menschen in Krisen brauchen jemanden, der ihnen zuhört - das gilt nicht nur in den Zeiten der Pandemie. Ende Februar 2021 startet die Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg mit ihrem neuen Ausbildungskurs. Aktuell gibt es noch wenige freie Plätze! Insbesondere Menschen aus dem Raum Cottbus sowie Frankfurt (Oder) sind angefragt. Interessierte sollten Empathie, Offenheit, Teamgeist und ausreichend freie Zeit für dieses sinnstiftende Ehrenamt mitbringen. Alle weiteren Termine sowie einen ausführlichen Infobrief finden Sie auf der Internetseite der Kirchlichen TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg: https://ktsbb.de/mitmachen/

Die Leitenden der TelefonSeelsorgestellen in Cottbus und Frankfurt (Oder), Corinna Preuß und Ullrich Falkenhagen, stehen bei Interesse auch gern per Telefon Rede und Antwort. Interessierte melden Sich bitte bis möglichst 20. Januar 2021 unter 0355 472831 oder 0335 6857213.

Hier zur Pressemeldung

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evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 11 Jan 2021 12:38:15 +0100
Die Orgel ist das Instrument des Jahres 2021 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/die-orgel-ist-das-instrument-des-jahres-2021-1.html Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen haben die Orgel zum „Instrument des Jahres“ 2021 gekürt. Sie ist damit das erste Tasteninstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird. Die Orgel gilt als Königin der Instrumente und ist das größte aller Musikinstrumente, das tiefste und höchste, das lauteste und leiseste. Seit 2017 sind Orgelmusik und Orgelbau durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – alles Gründe, das Instrument ein Jahr lang zu feiern. 

Die Schirmherrschaft zum Instrument des Jahres haben der Berliner Erzbischof Heiner Koch und Bischof Christian Stäblein übernommen. 

Die Aufzeichnung des Eröffnungskonzerts des Orgelbandes 2021 aus der Nikolaikirche zu Fürstenberg an der Oder können Sie hier anschauen. 

Orgelband – 365 Orgelkonzerte: Jeden Tag findet eine Veranstaltung rund um die Orgel statt. Das Orgelband schlängelt sich durch ganz Berlin und Brandenburg. Dabei wandern Orgelpfeifen von Ort zu Ort und verbinden die Konzerte, Workshops, Führungen, Vespern usw. miteinander. Zum Orgelband-Kalender geht es hier.

Alle Informationen zum Orgeljahr 2021 finden Sie hier 

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evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 04 Jan 2021 10:44:00 +0100
Grußwort von Superintendent Georg Thimme zur Jahreslosung 2021 https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/grusswort-von-superintendent-georg-thimme-zur-jahreslosung-2021.html

Wie ein wärmendes Licht scheint hier die Jahreslosung auf, diese Bitte Jesu, die auf das Jahr 2021 strahlen soll und will. Selbstverständlich dieser Wunsch, dass Menschen mit Sorgen und Ängsten, mit Fehlern und Unzulänglichkeiten anderer sorgsam umgehen. Selbstverständlich der Wunsch, dass nicht vorschnell geurteilt sondern versucht wird, zu verstehen.

In den letzten Wochen erlebe ich jedoch eine zunehmende Gereiztheit. Dass nach Monaten der Ungewissheit Nerven blank liegen, kann ich gut verstehen. Erschrocken aber bin ich über so manche Kommentare in den social media unter Zeitungsberichten zum Thema Corona, aber auch zur Flüchtlingsfrage oder zur Klimadiskussion. Hassreden, Beleidigungen oder Verschwörungsphantasien nehmen eben auch zu.

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Für mich soll die Jahreslosung so etwas wie eine Übung sein. Ich will verstärkt hören, nachfragen, verstehen, abwägen, bevor ich rede und urteile. Das kehrt Meinungsverschiedenheiten nicht unter den Teppich. Aber es sieht den Menschen gegenüber in einem wärmeren Licht.

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ Das ist kein moralischer Appell, den Jesus an seine Gemeinde richtet. Vielmehr erinnert uns Jesus daran, dass wir alle Gottes Barmherzigkeit erfahren haben und immer wieder neu erfahren. Aus dieser Barmherzigkeit Gottes leben wir. Und eben deshalb, weil wir Barmherzigkeit zuerst selbst erfahren, können wir auch von dieser Kraft weitergeben.

Bei allem, was im kommenden Jahr auf uns wartet, brauchen wir Kräfte, die heilen. Natürlich hoffen wir sehr auf einen medizinisch wirksamen Impfstoff. Aber wir brauchen auch Heilung für unser Miteinander. Barmherzigkeit – das ist ein Impfstoff für die Seele.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Jahr 2021
Ihr Superintendent Georg Thimme

Jugendgottesdienst

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evkirchenkreis-cottbus.de Sun, 03 Jan 2021 10:49:00 +0100
Bischöfe sprechen zum Jahreswechsel Mut zu https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/bischoefe-sprechen-zum-jahreswechsel-mut-zu-1.html Evangelische Bischöfe haben den Menschen Mut für das kommende Jahr zugesprochen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, rief zudem zu einem menschlichen Miteinander auf. Es gehe darum, die anderen im Blick zu behalten, empfindsam zu bleiben und die Türen füreinander offen zu halten, erklärte der bayerische Landesbischof am Dienstag mit Blick auf die biblische Jahreslosung 2021. Die Losung für das kommende Jahr stammt aus dem Lukas-Evangelium im Neuen Testament. Dort mahnt Jesus Werte wie Zuwendung und Solidarität, Nächstenliebe und Feindesliebe an.

Die Losung für 2021 "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!" (Lukas 6,36) habe etwas Bestechendes, fügte Bedford-Strohm hinzu: "Nur wer Barmherzigkeit erfahren hat, kann barmherzig sein. Es ist wie mit der Liebe, die man nur geben kann, wenn man sie selbst erfahren hat." Das Wort Barmherzigkeit habe für manche vielleicht etwas Altertümliches, etwas Gestriges, das es nur noch bei der Kirche gibt, räumt der EKD-Ratsvorsitzende ein: "Für mich ist Barmherzigkeit viel mehr: Es ist ein Programm, ein Auftrag Gottes an uns alle." Wer barmherzig ist, schließe "verfahrene Situationen auf, der erreicht Herzen und schafft Umdenken bei Festgefahrenem".

Der Berliner evangelische Bischof Christian Stäblein rief zu Solidarität in der Corona-Pandemie auf. Das zurückliegende Jahr habe gezeigt, "wie essenziell wichtig Fürsorge" geworden sei und auch bleiben werde, erklärte der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag in Berlin: "Barmherzigkeit brauchen wir 2021 mehr denn je."

Der badische evangelische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh würdigte zum Jahreswechsel die Solidarität vieler Menschen in der Corona-Pandemie. So hätten viele mit viel Engagement und Kreativität einander geholfen und sich in andere hineinversetzt, betonte der Landesbischof in einer am Dienstag in Karlsruhe verbreiteten Botschaft. In seiner Videobotschaft ging der Bischof auch auf die Situation geflüchteter Menschen ein: Gottes Barmherzigkeit mache Mut, sich "nicht abzuschotten, sondern auf andere zuzugehen". Dies gelte derzeit in besondere Weise für die Menschen, die nach Europa flüchten.

"Auch dieses Jahr gehe ich nicht ohne die Begleitung Gottes in die Zeit", erklärte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July mit Blick auf die Jahreslosung am Dienstag. Barmherzigkeit sei, sich ein Herz zu fassen, für andere ein Mitmensch zu sein, wie man es sich selbst wünschen würde. "Die gute Botschaft für dieses neue Jahr ist: Jeder, jede kann mit Barmherzigkeit anfangen. Hier und jetzt", sagte der evangelische Theologe.

Die biblischen Leitworte der Jahreslosungen werden von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen bereits mehrere Jahre im Voraus ausgewählt. Sie dienen vielen Christen als Richtschnur in ihrem Alltag. Die Praxis der Losungen stammt von der Herrnhuter Brüdergemeine in der sächsischen Oberlausitz. 1728 wählte der Begründer dieser geistlichen Gemeinschaft, Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760), zum ersten Mal einen Bibelspruch für die Mitglieder der Herrnhuter aus.

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evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 01 Jan 2021 17:05:00 +0100
Weihnachten 2020 ganz anders? https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/weihnachten-2020-ganz-anders.html "Weihnachten ist in diesem Jahr Alles anders“. Schon seit Juni bereiten wir uns im Kirchenkreis Cottbus darauf vor, Weihnachten ganz anders zu feiern. Viele Ideen sind entstanden. Tickets werden für Weihnachtsgottesdienste vergeben, um die maximale Teilnehmendenzahl einhalten zu können. Wir haben ein Weihnachtsgottesdienst-Video gedreht, um die gottesdienstliche Feier auch zu Hause zu ermöglichen. Manche Gemeinden feiern Weihnachten draußen, auf der Straße, vor der Kirchentür. Viel Neugier auf Neues habe ich in den letzten Wochen erfahren. Aber auch viel Skepsis. Weihnachten so ganz anders?
Aber vielleicht könnte es ja sein, dass gerade in diesem Jahr neu bewusst wird, was es bedeutet, wenn von Mutter Maria in der Weihnachtsgeschichte gesagt wird: „… und sie legte das Kind in eine Krippe“. Mit unseren Weihnachtsbildern eines warmen Stalls hat die Realität von damals wenig gemein. Wahrscheinlich war die "Krippe" in eine Felsenwand geschlagen und ragte ins Freie. Dahinein kommt das Kind. Davor der Vater und die erschöpfte Mutter.
Menschen, die am kommenden Heilig Abend draußen vor der Kirche oder anderswo hören, singen und beten, werden die Krippe gut verstehen. Was ist das Wichtigste an der Krippe unterm Sternenzelt? Gott selber ist in ihr zu finden. Gleich zu Beginn seines Lebens zeigt Gott, wohin er gehört: Auf die Straße. Zu uns Menschen. Hinein in unsere Welt.
Weihnachten 2020 wird für Viele ganz anders. Gemeinden gehen auf die Straße, vor die Kirche. Manche feiern zu Hause vor dem Fernseher. Doch ganz gleich, wo wir sind, wie wir feiern: Dort, gerade dort, davon bin ich überzeugt, werden wir IHN finden.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.

Ihr Superintendent Georg Thimme.

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evkirchenkreis-cottbus.de Thu, 24 Dec 2020 10:49:21 +0100
Lesestoff: Weihnachtsgruß von Bischof Dr. Christian Stäblein und der EKBO an die Gemeinden https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/lesestoff-weihnachtsgruss-von-bischof-dr-christian-staeblein-und-der-ekbo-an-die-gemeinden.html Bleiben und Hoffen – das sind die beiden Dinge, die mich dieses Jahr im Advent und zu Weihnachten besonders bewegen. Weihnachten ist Gottes starkes Zeichen, dass erbleibt, dass er treu ist. Gott kommt im Kind in der Krippezur Welt, bleibt so mitten in dieser Welt. All seine Versprechen mit dieser Schöpfung und an sein Volk Israel bleiben, dafür steht die Geburt Jesu. Gott ist treu. Gott macht wahr, was er sagt. Vom Bleiben Gottes und dass er eine Bleibe unter uns findet, möchte ich dieses Jahr reden. Dass es ein besonderes Jahr ist, ist ja inzwischen schon eine Plattitüde. Niemand hat sich Anfang des Jahres vorstellen können, wie sehr uns dieses Jahr verändern wird. Und was alles anders geworden ist: der alltägliche Umgang miteinander, die gesellschaftlichen Debatten, die persönliche Planung ebenso wie die gemeinsamen Vorhaben. Ängste, Existenzsorgen, schwere Krankheits- und unerwartete Todeserfahrungen sind dazu gekommen. Manchmal denke ich: Fast alles ist nicht mehr so, wie es mal war. Die neuen Medien sind alltäglich geworden, der digitale Raum fast schon ein zweites Wohn- und Arbeitszimmer, wir gewinnen neue Blicke auf Vertrautes. Weil wir nicht reisen können oder sollen, ist uns unser unmittelbares Lebensumfeld neu vor Augen getreten. Berlin. Brandenburg. Schlesische Oberlausitz. Vieles so anders und ständig im Fluss. In der Summe strengt das an, kostet Energie, verunsichert auch tief. Ich höre und sehe viel  Erschöpfung.  Ich spüre sie.  Die  Erschöpfung und die Sehnsucht nach Bleibe, nach Bleiben. Eine Sehnsucht, die jetzt zu Weihnachten besonders stark wird. Und die sich jetzt mit all den Fragen der kommenden Tage verbindet: Wie werden wir feiern? Wer wird da sein? Was bleibt? Es tut gut, sich mit diesem Fest zu erinnern: Gott bleibt. Weihnachten ist das Fest seiner Treue. Er kommt in diese Schöpfung, die uns oft so zerbrechlich und fragil begegnet. Er sucht unsere Gesellschaft, die uns oft so zerrissen und zerstritten vorkommt. Gott kommt und nimmt. Bleibe unter uns. Zerbrechlich. Und darin stark.

Hier finden Sie den vollständigen Text als pdf Dokument

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evkirchenkreis-cottbus.de Fri, 18 Dec 2020 13:57:51 +0100
Ministerium und Kirchen vereinbaren Anmeldepflicht für Gottesdienste https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/ministerium-und-kirchen-vereinbaren-anmeldepflicht-fuer-gottesdienste-1.html Das Bundesinnenministerium und die Kirchen haben sich auf Regeln für die Gottesdienste an Heiligabend und zu Weihnachten unter den Bedingungen der Corona-Pandemie verständigt. Demnach können Gottesdienste weiter stattfinden. "Wir waren uns einig, dass den Menschen am Ende dieses belastenden Jahres Trost und spirituelle Begleitung nicht vorenthalten werden dürfen", sagte der Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Berlin, Martin Dutzmann, am Dienstag nach einem Gespräch mit dem Ministerium dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Bund und Länder hatten bei ihren Beratungen am Sonntag bereits konkrete Voraussetzungen für Weihnachtsgottesdienste festgelegt. Sie gaben vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss, Masken auch am Platz getragen werden müssen, kein Gemeindegesang stattfinden darf und bei erwartet hoher Teilnehmerzahl eine Anmeldepflicht eingeführt wird.

"Die Gottesdienste an Heiligabend werden ohne Gemeindegesang stattfinden und jeder Teilnehmer muss sich anmelden", bestätigte Dutzmann die Regeln vonseiten der evangelischen Kirche. Das gelte auch für Gottesdienste unter freiem Himmel. In vielen Gemeinden werde dies aber auch bereits seit längerer Zeit so praktiziert.

Wo Zweifel bestünden, dass ein Präsenzgottesdienst verantwortlich gestaltet werden kann, sollte man ihn absagen.

Dutzmann zufolge ging es in dem Gespräch auch um die Begleitung Sterbender. "Wir sind mit den staatlichen Vertretern einig darüber, dass kein Mensch an seinem Lebensende allein gelassen werden darf", sagte der Theologe.

Hier zur Pressemitteilung

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evkirchenkreis-cottbus.de Wed, 16 Dec 2020 18:39:13 +0100
Lausitz-Gottesdienst am 3. Advent 2020 mit Musik aus Bachs Weihnachtsoratorium und der Verleihung des Titels „Kirchenmusikdirektor“ an Peter Wingrich https://www.evkirchenkreis-cottbus.de//news-detail/nachricht/lausitz-gottesdienst-am-3-advent-2020-mit-musik-aus-bachs-weihnachtsoratorium-und-der-verleihung-de.html Musik  bildete die Mitte des Lausitz-Gottesdienstes, Stücke aus dem Weihnachtsoratorium erklangen.  Nun endllich konnte die Verleihung des Titels „Kirchenmusikdirektor“ an Peter Wingrich, den Kirchenmusiker der Oberkirche, feierlich stattfinden.

"Mit diesem Titel wird das bedeutende kirchenmusikalische Engagement von Peter Wingrich, dass er vor allem als Kirchenmusiker an der Oberkirche St. Nikolai zu Cottbus und darüber hinaus im Kirchenkreis Cottbus entfaltet,gewürdigt. Der umfangreiche und anspruchsvolle Dienstauftrag widerspiegelt die Bedeutung der Kirchenmusik für die Stadt Cottbus und die Niederlausitz. Peter Wingrich ist sich seit seines Dienstantrittes 2013 dieser Bedeutung bewusst und trägt ihr als herausragender Organist und anspruchsvoller Chorleiter auf hohem Niveau Rechnung. Vom Weitblick seiner Arbeit zeugt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Philharmonie Zielona Góra, die gerade bei den großen Oratorienkonzerten in der Oberkirche die musikalische Landschaft bereichern." (Zitat aus der PM vom 27.05.2020)

Generalsuperintendentin Theresa Rinecker und Pfarrer Matthias Scheufele (Zentrum für Dialog und Wandel) überreichten die Urkunde von Bischof Stäblein.

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evkirchenkreis-cottbus.de Mon, 07 Dec 2020 09:47:16 +0100