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Herbsttagung der Landessynode der Evangelischen Kirche beendet

29.10.2018

Auf ihrer Herbsttagung hat die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Erklärungen zum Umgang mit dem Kirchenasyl, Ausstieg aus der Braunkohleverstromung, Forderung nach gesellschaftlicher Teilhabe von Armen und zur Stärkung der Bedeutung religiöser Bildung an den Schulen beschlossen. > Hier zur Erklärung der Landeskirche

Die Landessynode bekräftigt ihr Anliegen, dass der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung „zügig weiter vorangetrieben werden muss“. Sie betont, dass dies nur gelingen kann, wenn es für alle Menschen in den betroffenen Regionen gute und tragfähige Perspektiven gibt. „Dies schließt eine finanzielle Absicherung der Folgelasten durch die Verursacher mit ein.“ Die Landessynode begrüßt die fristgerechte Fertigstellung des Zwischenberichts der „Kohlekommission“, der sehr konkrete Handlungsschritte vorsieht, gerade in der Lausitz. Die Landessynode fordert dringend ein konkretes Ausstiegsdatum für die Braunkohleverstromung, um Planungssicherheit für den Strukturwandel zu schaffen. Dieser Zeitraum müsste mit den Klimaschutzzielen der Bundesrepublik vereinbar sein.

> Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung zur Herbstsynode