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Kreissynode

»Synode« ist ein altes griechisches Wort und bedeutet Versammlung. Bei der Kreissynode kommen zwei Mal im Jahr die Gemeinden, sowie gemeinsamen Dienste des Kirchenkreises zusammen. So wirken die VertreterInnen bei der Synode an der Leitung des Kirchenkreises mit.

Was sind die Aufgaben der Kreissynode?

Zu den Aufgaben der Kreissynode gehören beispielsweise das Wirken der Kirche zu fördern und zu bewahren, gesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und dazu Stellung zu nehmen. Sie beschließt auch über den Haushalt des Kirchenkreises oder den kreiskirchlichen Stellenplan und wählt Mitglieder des Kreiskirchenrates.
Alle Einzelheiten zu den Aufgaben und Pflichten einer Kreissynode finden sie in der Grundordnung der EKBO.
Die Synode kann zur Erfüllung ihrer Aufgaben Ausschüsse bilden oder Beauftragte berufen.

Wer ist Teil der Kreisynode und wer leitet sie?

Die Synode besteht aus von den Kirchengemeinden gewählten VertreterInnen, sowie den Mitarbeitenden im Pfarrdienst, der Supterintendentin und weiteren (berufenen) Mitgliedern.

Die Kreissynoden werden vom Präsidium geleitet, das einer oder einem Präses und zwei Stellvertrendenden besteht. Diese werden bei der Bildung der Synode für sechs Jahre gewählt.

Letzte Änderung am: 04.10.2018