Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Seelsorge

Menschen seelsorgerlich zu begleiten gehört zu den wichtigsten Aufgaben christlichen Handelns. Neben den Pfarrerinnen und Pfarrern stehen auch andere haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden für seelsorgerliche Gespräche zur Verfügung. Sie besuchen Gemeindeglieder zu festlichen Gelegenheiten oder in schwierigen Lebenssituationen, in Vorbereitung einer Taufe oder Konfirmation, einer Trauung oder Beerdigung. Auch der Besuch zur Kontaktpflege innerhalb der Gemeinde gehört zum seelsorgerlichen Handeln in unserer Kirche.

Weihnachtspaket-Aktion 2020 für Gefangene in der JVA Cottbus - Dissenchen

Seit nunmehr 16 Jahren unterstützen Menschen unserer Gemeinden die Weihnachtspaket-Aktion für Gefangene in der JVA Cottbus - Dissenchen. Seit Beginn der Aktion konnten wir fast eintausend Pakete zum Fest der Geburt des Herrn verteilen. Durch Ihre Mithilfe wurde eine Nacht wie jede andere auch in Gefängnisräumen zu einer Heiligen Nacht.
Auch in diesem Jahr haben die ersten Gefangenen ein Weihnachtspaket beantragt. Ihre Großzügigkeit hat sich unter den Gefangenen herumgesprochen. Sie sind dafür sehr dankbar und hoffen auf Ihre Zuwendung. Deshalb bitten wir Sie, die Weihnachtspaketaktion wieder zu ermöglichen.
Beschenkte der Weihnachtspaketaktion sind Gefangene, die im Verlauf der Haftzeit ihre Kontakte nach „draußen“ verloren haben. Sie tragen oft schwer an den Lasten ihres Lebens. Keiner besucht sie. Keiner schreibt ihnen. Keiner schickt ihnen ein Paket. Sie können mit niemandem telefonieren. Ein solches Paket zu schicken bedeutet: Sie beschenken einen Menschen, der wegen eines schweren Tatvorwurfs oder wegen einer Straftat Weihnachten im Gefängnis verbringen muss. Dadurch bezeugen Sie Gottes Gute Botschaft, die Schuld ernst nimmt und menschliche Würde hochhält.

Alle Details zur Aktion und die Hinweise zu den Inhalten der Pakete finden Sie > hier

Suizid und Suizidprävention – Aktionswochen in Cottbus bis 24.11.2020

Alle 52 Minuten nimmt sich ein Mensch in Deutschland das Leben. Für die Angehörigen ist es oft schwer, darüber zu sprechen. Doch Gespräche wirken Wunder.
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Das sind mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen zu Tode kommen. Weit mehr als 100.000 Menschen erleiden jedes Jahr den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid. Um auf die Problematik der Suizidalität aufmerksam zu machen, gibt es jedes Jahr am 10. September den Welttag der Suizidprävention.

Welche Hilfen gibt es? 
Am 16.11.2020 sollte im Stadthaus Cottbus der "Tag der psychischen Gesundheit" stattfinden. Dieser Tag wird nun als Web-Veranstaltung stattfinden. Die Workshops werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Begleitend gibt es eine Ausstellung zum Thema vom 10. bis 24.11.2020 im Lausitz Park Cottbus: "Suizid - keine Trauer wie jede andere. Gegen die Mauer des Schweigens" von AGUS e.V. Sie kann jeweils Mo-Sa von 09:30-20:00Uhr besichtigt werden.

Am 20.11. um 18:30 Uhr findet in der Ev. Kirche Groß Gaglow eine Andacht zum Gedenken an die Menschen, die durch Suizid gestorben sind und für Hinterbliebene statt. Ursprünglich war diese Gedenkandacht im Rahmen der Ausstellung im Lausitz Park geplant. Pfarrerin Doris Marnitz und Corinna Preuss (Leitung TelefonSeelsorge Cottbus) standen coronabedingt jedoch kurzfristig vor einem nötigen Ortswechsel, der nun mit der Kirche in Groß Gaglow einen würdigen Ort für das Gedenken findet.

> Hier zur vollständigen Pressemeldung

Sechzehn neue TelefonSeelsorger*innen für die TelefonSeelsorge nehmen ab November den Dienst auf in Berlin und Brandenburg

Trotz all der Widrigkeiten durch das Covid 19 Virus in diesem Jahr, ist es gelungen einen Ausbildungsgang in der Kirchlichen TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg abzuschießen und in einem Ökumenischen Gottesdienst am vergangenen Samstag in den Dienst zu beauftragen. Der Kurs hatte im Januar 2020 mit 24 Teilnehmenden begonnen, in Klausur von Freitag bis Sonntag in einem abgeschiedenen Bildungshaus in Brandenburg. Geplant sieben Wochenenden, plus Theorie, plus Praxis, 218 Ausbildungsstunden. Dann kam Corona und mit diesem Virus nicht nur all die organisatorischen Schwierigkeiten, die ein „Lockdown“ und diverse Hygienevorschriften mit sich bringen, nein hinzu kam noch die unbedingte Notwendigkeit einen solchen Kurs auch zu Ende zu bringen, denn durch die Corona-Pandemie wurde die TelefonSeelsorge noch viel mehr beansprucht als sonst schon.

> Hier zur vollständigen Pressemeldung

Seelsorger über die Corona-Zeit: "Da sein und Menschen Zeit schenken"

RBB 24 ist in einem Gespräch mit Klinikseelsorger Bernd Puhlmann und Pfarrerin Vera von der Osten-Sacken der Frage nach Seelsorge in der Corona-Krise nachgegangen. "Da sein und Menschen Zeit schenken", so begreift der Cottbuser Kinikseelsorger Bernd Puhlmann jetzt in schwierigen Zeiten seine Aufgabe. "Am Ende eines Gespräches herzhaft zusammen lachen" empfindet Pfarrerin Osten-Sacken als Geschenk.

Das Gespräch führte Iris Wußmann. Hier finden Sie den RBB 24 Beitrag vom 29.04.2020 zum Hören und Lesen.

Rotary Club Cottbus unterstützt die Arbeit der TelefonSeelsorge Cottbus

Präsident Dr. Jürgen Krülls-Münch, Pastpräsident Dr. Gerd Vogel und Vorstandsmitglied Volker Swarovsky führten im April 2020 mit der Leiterin der Cottbuser TelefonSeelsorge, Corinna Preuß, ein Gespräch über die aktuelle Situation bei der TelefonSeelsorge in Cottbus und übergaben einen Scheck in Höhe von 750,- €.
 
Die aktuelle diffuse und sehr fremde Situation verunsichert, ängstigt und bringt eine große Hilflosigkeit bei vielen Menschen mit sich. Verschiedensten Auswirkungen der notwendigen Regelungen wirken auf die Menschen ein und belasten viele Menschen enorm.   Die ehrenamtlichen TelefonSeelsorgerInnen geben in den zahlreichen Gesprächen vielen Menschen Halt, Unterstützung und die Möglichkeit der seelischen Entlastung.
 
Die TelefonSeelsorge verzeichnete bereits vor der aktuellen Krise einen konstant hohen Bedarf. Aktuell erhöht sich dieser um ein Vielfaches. Mit der finanziellen Unterstützung verbunden ist seitens des Rotary Clubs die höchste Anerkennung dieser wichtigen mitmenschlichen Hilfe und das große ehrenamtliche Engagement.

www.ktsbb.de

20jähriges Bestehen der Notfallseelsorge / Krisenintervention im Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus am 01.04.2019

Unter dem Eindruck des Zugunglücks von Eschede 1998 bildeten sich in Deutschland vielerorts erste Notfallseelsorgeteams. Auch im Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus begannen Gespräche, die Start der Nolfallseelsorge / Krisenintervention am 01.April 1999 ermöglichten. Die Beauftragung der ersten Mitarbeitenden erfolgte in der Oberkirche St. Nikolai Cottbus am 01.04.1999. Aus diesem Anlass  wurde zum Gottesdienst und Empfang am 01.April 2019 um 17:00 Uhr erneut in die Oberkirche St.Nikoali nach Cottbus eingeladen.

Neben der Seelsorge innerhalb einer Gemeinde gibt es besondere, allen offen stehende Dienste für Menschen in Krisensituationen. Hier finden Sie einige Angebote:

Unabhängige Information für Betroffene von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie

Telefon:    0800 5040 112
E-Mail:      zentrale(at)anlaufstelle.help
Internet:  www.anlaufstelle.help

Hilfe bei Missbrauch und Missbrauchsverdacht

Chris Lange ist eine gegenüber der Evangelischen Kirche unabhängige externe Beraterin. Sie ist telefonisch erreichbar und berät Sie anonym und kostenfrei.
Telefon: 030 - 24344-199
montags 9 bis 11 Uhr und
mittwochs 15 bis 17 Uhr

sonst Anrufbeantworter. Ihre Telefonnummer wird nicht angezeigt. Sollte Frau Lange im Gespräch sein, können Sie gerne eine Nachricht hinterlassen, oder Sie versuchen es bitte erneut.
E-Mail: beratungundhilfe(at)ekbo.de

In Abwesenheits- oder Urlaubszeiten werden Sie unter Wahrung der Anonymität weitergeleitet.

 

Als evangelische und katholische Seelsorger möchten wir Sie und Ihre Angehörigen, so gut es geht, bei einem Aufenthalt im Carl-Thiem-Klinikum gern begleiten.
Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Sie ein Gespräch, einen Raum der Stille und des Gebetes, die Krankensalbung, die Heilige Kommunion oder das Abendmahl wünschen.
Alle Patienten, auch Angehörige und MitarbeiterInnen sind herzlich zum Gottesdienst eingeladen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Klinikseelorge im CTK

Pfarrer Wolfgang Iskraut

JVA Dissenchen

Fon: 0355 4888408

Mail

Gefängnisseelsorge im Rahmen der EKBO hier finden Sie weitere Informationen

Pfarrer Iskraut war beim Podcast "Gott im Ohr" der Jugen Gemeinde Papitz-Krieschow am 29.03.2020 zu Gast. Hier der Link zum Podcast

Logo der Gehörlosenseelsorge

Pfarrerin Britta Rostalsky wurde am 12.01.2020 feierlich aus Ihrem Amt als Gehörlosen-Seelsorgerin verabschiedet.

Die Nachfolge ist derzeit vakant.

Termine erfahren Sie über das Cottbuser Kirchenblatt
und den Gemeindebrief der Gehörlosenseelsorge oder unter:

http://hoer.ekbo.de/

Zuhören zeigt Wege auf!

Das Grundangebot der TelefonSeelsorge – Verschwiegenheit, Anonymität, Kostenfreiheit und die Erreichbarkeit rund um die Uhr – bietet allen Menschen die Möglichkeit, in Kontakt zu kommen und offen über ihre Fragen und Probleme zu sprechen. Oft ist damit schon der erste Schritt hin zu einer Lösung getan.

Knapp 10.000 Anrufe werden jährlich bei der TelefonSeelsorge in Cottbus entgegen genommen. Deutschlandweit sind es mehr als 2 Millionen Anrufe.

Ohne die vielen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre dieses Angebot nicht möglich. Ein offenes Herz für Menschen in Not zu haben, setzt neben Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz voraus. Eine fundierte Ausbildung, Fortbildungen, Supervision und Austausch gehören bei der TelefonSeelsorge deshalb dazu.
Rund um die Uhr erreichbar zu sein, ist eine große Herausforderung. Wir brauchen dafür immer wieder neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die offen für andere Menschen und ihre Sorgen sind, die belastbar sind und die den Wunsch verspüren, in einer starken Gemeinschaft mitzuarbeiten.
Mehr Informationen zur ehrenamtlichen Mitarbeit erhalten Sie unter: Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg Dienststelle Cottbus / Telefon: 0355 – 472831 www.ktsbb.de

Zuhörende gesucht... hier zu den Infos für Interessenten

 

Notfallseelsorge und Krisenintervention für Cottbus und den Landkreis Spree-Neiße

Die Notfallseelsorge/ Krisenintervention arbeitet seit April 1999 in Cottbus/ Spree-Neiße als ein Angebot für Menschen in akuten Notsituationen. Die Notfallseelsorger stehen Menschen nach dem plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen bei, die z. B. bei einem Verkehrsunfall, einen Suizid oder nach einer vergeblichen Reanimation ihr Leben verloren haben. Sie unterstützen die Polizei bei der Überbringung einer Todesnachricht und die Rettungskräfte bei Großschadensereignissen als ERSTE HILFE FÜR DIE SEELE.
Das Angebot richtet sich an alle Menschen egal welcher Religion und
Weltanschauung und kann auch von Rettungskräften nach schwerwiegenden Einsätzen in Anspruch genommen werden.
Die Mitarbeiter des Teams der Notfallseelsorge arbeiten ehrenamtlich und
sind rund um die Uhr über die 112 erreichbar.

Unterstützen Sie die Arbeit der Seelsorge mit einer Spende:

Evangelische Bank
BIC: GENODEF1EK1    
IBAN: DE61  5206  0410  0003  9001  50

Die Studentengemeinde trifft sich wöchentlich
jeden Dienstag, 19.30 Uhr

(gemeinsames Abendbrot, Themenrunde, Singen, Andacht)

Informationen zum aktuellen Semesterprogramm
www.studentengemeinde-cottbus.de

Räume der Studentengemeinde
Schillerstr. 56, 03046 Cottbus (Nähe Theater)

Gottesdienste
zu Beginn und Abschluss des Semesters
(in einer Cottbuser Kirche)

Begleitung ausländischer Studierender
Studienbegleitprogramm (STUBE) und Ökumenischer Notfonds

Evangelischer Studierendenseelsorger
Pfarrer Steffen Tuschling
Mobil 0178 8701618
Studentenhaus Cottbus
Universitätsstraße 20, Raum 105
(nur nach telefonischer Vereinbarung)

Letzte Änderung am: 21.11.2020